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CBD Immun

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CBD Immun - 120 Presslinge

Ein Virus tötet Millionen Menschen

  
„9. November 1918 in Paris: Der Dichter Guillaume Apollinaire liegt auf seinem Totenbett und röchelt seiner Frau zu ‚Kannst du mir etwas zu trinken geben?‘ Jacqueline führt ihrem kranken Mann ein Glas Wasser zum Mund und hilft ihm dabei, ein paar Schluck zu trinken. Plötzlich färbt sich die Haut von Guillaume ins Bläuliche. Blut schießt auf einmal aus seiner Nase und dem Mund. Jacqueline gerät in Panik und ruft sofort den Arzt. Der aber kann nur noch den Tod des bekannten Dichters feststellen, der den Begriff des Surrealismus erfand und Persönlichkeiten wie Pablo Picasso und Henri Matisse inspirierte.“

„Auch viele andere Prominente wurden 1918 Opfer der Spanischen Grippe. So zum Beispiel der deutsche Schriftsteller Franz Kafka, der Vater der deutschen Soziologie Max Weber, Frederick Trump, der deutsche Großvater des US-Präsidenten Donald Trump, der österreichische Künstler Egon Schiele, Siegmunds Freuds Tochter Sophia und viele mehr.“

„Der Tod dieser Prominenten steht als Metapher für das kollektive Vergessen – wir haben das größte Massaker des zwanzigsten Jahrhunderts aus unserem Bewusstsein gelöscht. Die tödliche Epidemie raste über den gesamten Globus. Sie tötete unzählige Menschen in Deutschland ebenso wie in der Südsee. Insgesamt kostete sie weltweit mehr Menschenleben wie beide Weltkriege zusammen – ca. 100 Millionen Menschen. Ist das nicht eine unvorstellbare Zahl?“, fragt Frau Schröder ihre Klasse.

26 Schüler der Klasse 10 b in der Gesamtschule Münster nicken. Eine Schülerin, 16 Jahre, meldet sich. „Ja bitte, Lisa?“, fragt Frau Schröder. „Frau Schröder, könnte so was wie die Spanische Grippe heute wieder passieren?“ „Sicher“, antwortet Frau Schröder und fährt fort: „Gerade heute in Zeiten der Globalisierung können solche und andere Pandemien jederzeit wieder ausbrechen. Und die Liste der durch Viren verursachten Krankheitsbilder ist ellenlang. Wo Viren auftauchen, verbreiten sie Angst und Schrecken und nicht selten auch den Tod.“

Plötzlich ertönt die Schlussglocke in der Gesamtschule. Frau Schröder beendet ihren Unterricht und die Schüler verlassen das Gebäude. Lisa schlendert langsam zum Ausgang. Vor der Schule wartet bereits ihre Mutter und fragt: „Na Schatz, wie war es heute?“ Lisa antwortet: „Ich habe Angst, Mama“. „Warum, mein Schatz?“, fragt Lisas Mutter. Und Lisa beginnt zu erzählen worüber sie heute im Unterricht gesprochen haben.

„Nun ja“, antwortet Lisas Mutter. „Grippeviren wird es immer geben. Auch heute sterben noch jedes Jahr ca. 20.000 Menschen allein in Deutschland an der Grippe.“ „Echt?“, fragt Lisa erstaunt. Wie kann das sein?“ Lisas Mutter öffnet die Autotür und steigt mit ihrer Tochter ein. Während der Fahrt antwortet die studierte Mikrobiologin: „Nun ja, Viren sind eigentlich wie Zombies – tot und doch irgendwie lebendig.“ „Hä, versteh ich nicht“, antwortet Lisa. „Na ja, eigentlich sind Viren tot, weil sie keinen eigenen Stoffwechsel haben. Bakterien zum Beispiel bestehen aus einer Zelle und haben damit einen eigenen Stoffwechsel. Viren aber nicht. Das heißt, sie essen nicht und sie scheiden nicht aus. Sie tun nur eins: sich fortpflanzen.“

„Ja aber, Mama, wie können sich denn tote Dinger fortpflanzen?“, will Lisa wissen. „Sie benutzen uns“, antwortet Lisas Mutter. „Sie nutzen für ihre Fortpflanzung unseren Stoffwechsel.“ „What? Wie das denn?“, fragt Lisa ungläubig. „Ganz einfach, sie überfallen unsere Zellen. Nimm zum Beispiel mal unsere Nasenschleimhautzellen. Rhinoviren, also Schnupfenviren, attackieren sie und verschaffen sich gewaltsam Zutritt zum Inneren der Zellen. Dort platzieren sie dann ihr Erbgutmaterial.“ „Und dann?“, fragt Lisa spannungsgeladen. „Ja, dann geht’s los“, antwortet ihre Mutter. „Mit Hilfe der auf dem Erbgut gespeicherten Informationen sind die Viren jetzt in der Lage, den Stoffwechsel der Nasenschleimhautzellen zu ihrem eigenen Vorteil zu steuern. So zwingen die Viren die Nasenschleimhautzellen, viruseigenes Material zu produzieren, das für die Vervielfältigung und dem Zusammenbau neuer vollständiger Viruspartikel notwendig ist.“

„Das ist ja wie bei einer Flugzeugentführung, wo die Piloten genau das machen müssen, was die Entführer sagen“, bringt Lisa ein. Ihre Mutter schmunzelt: „Ja, man kann es durchaus damit vergleichen. Wenn die überfallenen Nasenschleimhautzellen ihren Job dann erledigt haben, werden die neugebildeten Viren schließlich wieder aus den Zellen entlassen. Und die greifen dann sofort wieder neue Nasenschleimhautzellen an und das Ganze wiederholt sich. Immer wieder und immer wieder. All das läuft so rasend schnell ab, dass bei einer Infektion an einem einzigen Tag eine gigantische Zahl an neuen Viren entsteht, die fast jeden Taschenrechner überfordert.“

„Ah, liegt man deshalb so schnell flach, wenn es einen erwischt hat, Mama?“ „Genau, mein Schatz. Hinzu kommt, die Dinger sind so klein, dass sie sehr zackig ins Innere einer Zelle gelangen. Stell dir das mal vor. Sie sind so winzig, dass beispielsweise in einem Stecknadelkopf ca. 500 Millionen Schnupfenviren Platz haben.“ „Wow, 500 Millionen?“, wiederholt Lisa. „Und kann man da nichts machen? Also, kann man sich irgendwie vor diesen Biestern schützen?“, will sie wissen. „Aufgrund des fehlenden Stoffwechsels der Viren sind sie mit herkömmlichen Methoden so gut wie gar nicht zu bekämpfen. Oft behandelt man deshalb auch nur die Beschwerden wie Fieber, Schmerzen, Schnupfen, Husten etc. Präventiv werden Impfstoffe gegen eine Virusinfektion eingesetzt. Da es aber über 4000 verschiedene Virenarten gibt ist die Impfung oft nur mäßig erfolgreich. Trotzdem – wir sind ihnen nicht machtlos ausgeliefert.“

„Erzähl schon, Mama. In drei Wochen ist Mayas Party. Da will ich hin und nicht flach liegen. Du weißt, ich bin im Winter anfällig.“ „Mach‘ dir keine Sorgen, mein Schatz. Es gibt einige wirklich hochwirksame Virenkiller. Sogenannte antivirale Natursubstanzen, die die Viren überhaupt nicht mögen.“ „Aha, und was sind das für Substanzen?“, fragt Lisa. „Zum Beispiel, Arthrospira, Sutherlandia, Ingwer, Kurkuma und CBD.“ „Also Ingwer kenne ich – aber von den anderen habe ich noch nie gehört.“

„Arthrospira zum Beispiel ist ein Polysaccharid.“ „Ah, das hatten wir vor kurzem in Bio. Polysaccharide sind Kohlenhydrate.“ „Gut aufgepasst, meine Kleine.“ „Mama, ich bin schon 16.“ „Ok, meine Große“, antwortet Lisas Mutter schmunzelnd. „Auf jeden Fall sagt man Arthrospira nach – und jetzt hör‘ genau zu, denn das ist für deine Party wichtig, damit du fit bist –, dass es der Virenkiller schlechthin sei. Der Grund: Arthrospira kann das Eindringen der Viren in die Zellen verhindern. Und damit verhinderst du automatisch, dass du dir überhaupt was einfängst. Du musst es nur rechtzeitig nehmen. Also bevor die Viren, wie jetzt in der kälteren Jahreszeit, wieder aktiv werden.“ „Echt?“, fragt Lisa begeistert. „Ja“, antwortet ihre Mutter. „Das ist mittlerweile sogar in 16 internationalen Studien belegt worden.“ „Cool, das will ich haben“, antwortet Lisa.

„Arthrospira“ fährt ihre Mutter fort, „ist sogar so spannend, dass selbst die UNESCO seit einigen Jahren ein Forschungsprogramm über verschiedenste Einsatzmöglichkeiten fördert.“ „Hammer!“ „Ja, es ist schon interessant was Mutter Natur so für Waffen gegen Viren zu bieten hat. Oder nimm mal die andere Substanz, die ich dir vorhin genannt habe: Sutherlundia. Eine extrem interessante Pflanze aus Südafrika.“ „Was ist damit“, fragt Lisa? „Nun, diese Pflanze gilt in Südafrika schon fast als ein Allheilmittel.“ „Warum?“, fragt Lisa. Weil sie dort sehr erfolgreich bei den unterschiedlichsten Erkrankungen eingesetzt wird. Egal, ob es um Krebsleiden, Magen-Darmbeschwerden, Tuberkulose oder Geschlechtskrankheiten geht. Auch bei Augenleiden, Atemwegsbeschwerden, Hautkrankheiten, Rheuma, Fieber, Verbrennungen, Krampfadern, Hämorrhoiden, Leberproblemen, Diabetes und vielen anderen Krankheiten wird immer wieder Sutherlundia in die Therapie mit einbezogen. Und das sehr erfolgreich. Vor allem als Virenkiller hat sich diese Pflanze einen großartigen Namen gemacht!“

„What?“, fragt Lisa. Bei so vielen Krankheiten?“ „Ja, und stell dir vor Sutherlundia wurde auch schon bei der Grippe-Pandemie, also bei der Spanischen Grippe, von den Einheimischen eingesetzt. Ebenfalls mit großem Erfolg! Aus dieser Zeit stammt auch die Bezeichnung „wunderbare Medizin“. „Das muss ich auch haben, juchzt Lisa“

Lisas Mutter lacht: „Sutherlundia wird dich auf jeden Fall fit halten. Stell dir vor, in Südafrika gibt es einen ganz berühmten Heiler. Er heißt Credo Mutwa und ist so etwas wie der Papst in Sachen traditioneller Heilungsmethoden. Er behandelt sogar AIDS-Patienten mit Sutherlundia – und das äußerst erfolgreich. Diese Pflanze scheint wirklich jeden Virus zu killen.“ „Boah, das ist ja echt der Hammer“, sagt Lisa. „Aber warum ist das hier nicht bekannt?“ Na ja, diese Pflanze ist ein allgemein zugängliches Naturprodukt, das nicht patentierbar ist, und damit ist sie für die Pharmaindustrie wirtschaftlich uninteressant.“

„Sauerei“, sagt Lisa. Da gibt es so tolle natürliche Sachen und keiner weiß hier was davon.“ „Stimmt“, sagt Lisas Mutter. „Gleiches gilt für CBD. Ein Stoff aus der Cannabispflanze.“ „Mama!“, antwortet Lisa erstaunt. „Nein, mein Kind, nicht was du jetzt denkst. Das ist THC, was dich high macht. Ich hoffe, damit hast du nichts zu tun.“ „Mama, manchmal nervst du echt.“ „Ist ja gut. Ich wollte es nur mal gesagt haben. Also, zurück zum Cannabis. Oder besser gesagt zu einer der 500 verschiedenen Substanzen in dieser Pflanze. CBD! Eine unglaubliche Substanz. Es gibt fast nichts, wo CBD nicht helfen kann.“

„Mmh, und was ist dieses CBD denn jetzt genau?“ fragt Lisa. „Wie ich schon sagte: eine Substanz aus der Cannabispflanze. Oder genauer gesagt: Ein sogenanntes Cannabinoid, das natürlich, aber pharmakologisch aktiv ist. CBD kann nämlich unser Nervensystem positiv beeinflussen. Und da alles in unserem Körper von unserem Nervensystem gesteuert wird, ist CBD auch so vielfältig einsetzbar.“ „Interessant. Schade – davon hört man in der Schule nichts“, antwortet Lisa.

„Was du sicherlich auch noch nicht in der Schule gehört hast, ist, dass CBD unter anderem auch ein hervorragender Virenkiller ist.“ „Ja? Cool.“ „Ja, es wurde nämlich in einer Studie festgestellt, dass CBD die Anzahl der Lymphozyten und NK-Zellen erhöht.“ „Mama, geht’s auch auf deutsch?“ „Das sind die natürlichen Killerzellen in unserem Immunsystem. Und genau das ist das A und O: das Immunsystem aufrüsten! Dann haben Viren es verdammt schwer.“

„Alles cool, Mama. Stellt sich jetzt nur noch eine Frage: Woher bekommen wir die ganzen Sachen?“ Lisas Mutter schmunzelt: „Nichts leichter als das.“ „Hä?“ fragt Lisa erstaunt. „Ja, ich habe bereits alles zu Hause“, lacht Lisas Mutter. „Wie? Zu Hause?“, fragt Lisa erstaunt. „Ja, meine Große. Mach den Mund wieder zu. Ich habe ein Produkt gekauft, dass es so weltweit nur bei einer Firma gibt. Und die haben in einem Pressling alles drin, worüber wir gerade gesprochen haben. Zusätzlich sogar noch Kurkuma und Ingwer. Kurkuma ist nämlich ebenfalls antiviral und Ingwer unterstützt zusätzlich das Immunsystem“ „Wow Mama, du bist echt die Beste.“ „Danke, meine Große.


Verzehrempfehlung: Bitte verzehren Sie täglich 2 Presslinge mit ausreichend Flüssigkeit.

2 Presslinge enthalten:
 CBD (Cannabidiol) aus Cannabis sativa Extrakt – 6,4 mg, Vitamin C – 48 mg = 60*, Zink – 10 mg – 100*, Sutherlandia frutescens extrakt – 90 mg, Curcumin (aus Kurkuma Extrakt und Kurkuma Pulver) – 13 mg, Gingerol (aus Ingwer Extrakt) – 20 mg, weitere Pflanzenstoffe – 200 mg.
/ * = % der Referenzmenge (NRV) nach Lebensmittelinformationsverordnung.

Diabetikerinformation: 2 Presslinge enthalten 0,1 Broteinheiten (BE).

Hinweise: Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie einer gesunden Lebensweise verwendet werden. Die Produkte sind außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern zu lagern.

 

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